Km 43776 Golden Coast Cape Farewell Walkway & Dünenwanderung

Der Pfad, den Jasmin entdeckt hat, wird sich landschaftlich als Juwel in unsere Wanderungen einreihen. Der Cape Farewell Walkway startet bei einem kleinen Restaurant am Strand und geht entlang der Küste zum weiter westlich gelegenen Wharariki Beach.

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Cape Farewell Walkway -40.500584, 172.697825

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Km 43195: Nelson und der Abel Tasman Great Walk

Die Passstrasse nach Nelson schlängelt sich am türkisfarbenen Buller River entlang, bei dem wir gern für ein eiskaltes Bad halt machen. In der Nähe von Nelson finden wir einen kostenlosen Campingplatz direkt am kleinen Waimea River, an dem wir für ein paar Nächte zur Ruhe kommen und Kräfte sammeln für den anstehenden Abel Tasman Great Walk.

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km42215 Queenstown & heisse Quellen am Copland Track

Nach dem eher komischen Rythm&Alps Festival an Silvester, machen wir uns auf den Weg nach Queenstown. Der Asthetiknippel im Hirn wird dabei von den traumhaften Landschaften Neuseelands bis zum Quietschen stimuliert..
Erstes Ziel ist das kleine, schnuckelige Queenstown, was wunderschön umgeben von hohen Bergen etwa in der Mitte der Südinsel am Lake Wakatipu liegt. Bis abends chillen wir in der Stadt bei Shopping, Eis und dem lauschen der Bands, die hier abends in der Stadt spielen.


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km41280 Forgotten World Highway, Taranaki Vulkan, Queen Charlotte Track, ein Platten in der Pampa und ein kaltes Silvester

Trotz der regnerischen Nacht nach unserem Ausflug zum Schicksalsberg fahren wir gegen mittag bei strahlend blauem Himmel rüber zur Westküste, in Richtung des 2500 Meter hohen Vulkan Mount Taranaki. Die Dieselpreise schwanken an den Tankstellen durch den Ölpreisverfall um fast 30 Cent pro Liter. Und da wir ja natürlich nur an der Günstigsten tanken wollen, lehnen deshalb auch alle Tankstellen in der Nähe des Lake Taupos schulterzuckend ab – denn WIR lassen uns hier sicher nicht das Geld aus der Tasche ziehen (haha, wohl etwas zu früh gefreut). Also gehts mit nem viertel Tank hinein in den Forgotten World Highway, der sich vorbei an den grünen Hobbithügeln und den weiten Blicken über die einzigartige Landschaft entlang eines kleinen Flusses durch ein langes Tal Richtung Westen schlängelt.

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km39618 Rotorua und Alpine Crossing in Mordor

Nachdem wir unsere AirBNB Bude noch auf Vordermann gebracht haben und erfolgreich (!) unser ganzes Zeug im Kiwi untergebracht haben, geht’s nun endlich los. Beckie nimmt uns die sauber geputzte Wohnung problemlos ab und schenkt uns noch ein kleines Abschiedsgeschenk. Weihnachten steht ja vor der Tür und wir sind mega froh um Melli und Engel’s Tip, schon jetzt die Autofähre zu buchen. Denn wegen Weihnachten gibt es fast keine Plätze mehr und wir müssen bereits ein Ticket der mittleren Kategorie bei Interislander kaufen (was schlappe $300 ausmacht und damit gute $70 teurer ist als die günstigste Variante). Da die Fähre bereits in einer knappen Woche ablegt, haben wir nicht mehr allzuviel Zeit auf der Nordinsel. Also müssen wir genau auswählen, wo wir die paar wenigen Tage verbringen. Jedenfalls haben wir auf TradeMe.co.nz mittlerweile Karten für das an Silvester statt findende Rhythm & Alps Festival ergattern können, auf dem wir dann endlich Melli und Engel wiedersehen..


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km 39024 OP & letzte Tage in Auckland

Die Wiedersehensfreude ist gross, als wir uns nach über einer Woche endlich wieder in die Arme schließen können. Der Ausflug im Norden war jedenfalls ein gelungener Auftakt der Neuseelandreise. Nur jetzt wird es ernst, denn bereits am nächsten Tag ist Jasmins OP. Je näher das Datum rückt desto mehr Respekt und Bammel bekommt sie. Aber der Arzt Dr. de Chalain macht ihr gute Hoffnung, dass sie nach der OP endlich beschwerdefrei sein wird.
Noch einmal heisst es Nerven behalten, denn noch immer warten wir vergeblich auf die Antwort der Hanse Merkur Versicherung bezüglich der Kostenübernahme von den fast NZD 6500.- Erst abends um 23.00 kommt nach einiger Telefoniererei mit der Nachthotline die erlösende Nachricht: die Kosten von fast NZD 6000.- werden komplett übernommen.

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km 38518: Ausflug in den Norden & OP Vorbereitung

In der Zwischenzeit hat Jasmin verschiedene Ärzte in der Schweiz und Deutschland  angeschrieben. Erfreulicherweise haben tatsächlich die meisten persönlich geantwortet. Sie geben ihr in langen emails ihre Einschätzung und empfehlen ein paar ihrer Kollegen in Auckland. Die zwei Ärzte, die wir kontaktieren, zeigen viel Verständnis für unsere Situation auf der Weltreise und geben ihr jeweils nach ein paar wenigen Tagen Termine. Nachdem sie zwei der Docs gesehen hat, ist klar – um eine OP wird sie wohl leider nicht herumkommen. So entschließt sie sich mit viel Angst und schweren Herzens zur Operation. Das wollte sie ja eigentlich unbedingt vermeiden, obwohl ihr die meisten Ärzte eher zur OP, aber alle Osteopathen und Naturheilärzte davon abgeraten haben. Denn angeblich soll es ja auf der Reise einfach so heilen. Aber obwohl die Hoffnung zuletzt stirbt, muss sie wohl nach einem Jahr des Leidens nun wohl leider die harte Realität akzeptieren.

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km 31226 Surf & Dive in Bali

Java haben wir hinter uns gelassen und wir freuen uns, wieder zurück in Bali zu sein. Flo macht unsere Unterkunft klar und so checken wir abends in das günstige und schöne EcoStay in Kuta ein. Jasmins Tauchkurs startet erst in ein paar Tagen, so dass wir noch Zeit haben, ausgiebig zu surfen und zu shoppen.

Die Brandung ist genau richtig und so komme ich zu meinen ersten richtig geilen, grünen Wellen, die mich die ganzen 40-50m vom Lineup bis an den Strand katapultieren. Wenn ich am Meer aufgewachsen wäre, wäre surfen sicher ein großer Teil meines Lebens, so viel Spass macht das Abreiten der Wellen. Trotz 30er Sunblocker bekommt man in der balinesischen Sonne nach ein paar Stunden Surfen einen Sonnenbrand. Weiterlesen

Km 30208 Ärger am Vulkan Papandayan

Abends kommen wir pünktlich mit dem Zug aus Yogyakarta in der Millionenstadt Bandung an. Das Ziel ist der Papandayan Vulkan, der ca. zwei Autostunden südöstlich liegt. Da es schon spät ist, wollen wir eigentlich lieber erst am nächsten Tag weiterfahren. Nach erster Recherche kommt dann aber leichte Ernüchterung auf. Ob man es glaubt oder nicht, fast alle Hotels und Unterkünfte, die wir abchecken, sind zu unserem Erstaunen restlos ausgebucht. Uns kann niemand sagen, warum das so ist, aber sowohl in Bandung als auch in Garut (die die nächstgelegene Stadt am Vulkan) scheint es kein freies Zimmer mehr zu geben.
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km 29847 Yogyakarta

Es bleibt nur kurze Zeit für eine Dusche und ein kleines Nickerchen, denn bereits zwei Stunden nach unserer Nachtwanderung auf den Vulkan Ijen wird uns der Bus in Richtung Tempelstadt Yogyakarta bringen. Wie nach einem Besuch in der Hölle müffeln unsere Klamotten in einer intensiven Schwefelnote.
Am Busbahnhof angekommen, überwiegt erstmal die Enttäuschung. Denn der Bus ist anders die großen Versprechungen unseres Ticketverkäufers Maman eher schrottig. Innen stinkt es leicht nach Schimmel und unsere eher hohen Erwartungen werden leider ziemlich enttäuscht. Glücklicherweise sind neben uns vieren nur noch ein polnisches Pärchen und ein paar Indonesier weiter vorn im Bus. Die Sitze lassen fast ganz umklappen, so dass wir uns es doch so halbwegs bequem machen und ein bisschen schlafen können.


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