Van-couver & Van-renovierung

Schon vier Monate sind wir nun in Vancouver und die Zeit vergeht wie im Flug. Wir geniessen die Zeit sehr, denn unsere AirBNB Wohnung ist nicht nur gemütlich eingerichtet, sondern nur eine Parallelstrasse von der Commercial Street in Little Italy bestens gelegen. Mit den vielen kleinen Läden, Bars und Restaurants ist die Gegend vor allem an den Wochenenden ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.

Sadira – unsere kanadische Vermieterin mit indischen Wurzeln – gibt uns viele Tips und von ihrem Lebenspartner , Künstler und Uniprofessor Simon darf ich die Werkzeuge seiner gut ausgestatteten Werkstatt nutzen. Und nochmal Glück – das Haus nebenan steht leer (der Typ, der dort wohnte, ist vor 5 Jahren gestorben, wurde einen Monat lang nicht gefunden und die Familie lässt jetzt das Haus verrotten). Mit der grossen, überdachten Terasse können wir geilerweise bei jedem Wetter am Van basteln. Besser hätten wir unsere Unterkunft nicht wählen können.


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km 73932 Vancouver & Camperprojekt

Nach einem anstrengenden Flug mit den beiden 23kg Taschen und dem riesigen Bikekarton, 2x Umsteigen, einem fast verpasstem Flug und am Ende doch drei Stunden Verspätung komme ich endlich in Vancouver an. Die Zwischenlandung in Raykjavik, Island macht gleich Lust auf mehr.

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Kanada!

Schon fast 14 Monate sind es her, seit dem wir nach Zürich zurückkehrt sind.. Bin zwar erst letzte Woche dazugekommen, die letzten Fotos und Berichte hochzuladen, aber immerhin ist es gerade noch so fertig geworden 🙂

Jedenfalls ist nun endlich wieder Zeit zum aufzubrechen. Ein weiteres Jahr des Unterwegsseins steht uns bevor. Diesmal aber reisen wir langsamer, mit weniger Zielen und (hoffentlich) viel mehr Zeit. Während Jasmin bereits seit drei Wochen in Vancouver fleissig an ihrer Englisch Schule büffelt, freue ich mich auf meine Zeit bei REO Rafting in Nahatlatch, bis wir dann im Juli so richtig auf Reisen gehen.

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vancouver 49.268750, -123.068311

So langsam steigt die Sehnsucht und das Reisefieber schier ins Unendliche. Noch drei mal schlafen und endlich geht auch mein Flieger. Dann heisst es wieder „bye bye Europe, bis nächstes Jahr dann irgendwann“.. vermissen euch jetzt schon alle *schnüff*

Km 65205 Überaschung in Koh Phangan, Ende Teil 1 der Reise

Müde und erschöpft landen wir nach dem knapp 9000km langen Flug von Auckland endlich im wuseligen und schwül-heissen Bangkok. Die Nacht im Flughafenhotel ist kurz, morgens Weiterflug nach Surat Thani, mit dem Bus zur Fähre, dann übers Meer ab nach Koh Phangan und schliesslich mit dem Scooter zum Hotel im Norden der Insel. Puh! Aber hier soll uns schliesslich in geheimer zusammenarbeit mit Martin und Wotan unser Coup gelingen… die beiden sind seit ca. einer Woche gemeinsam mit Chrigi in Thailand unterwegs.

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km 44548, Hobbitingen und Abschied in Auckland

Durch den Regen und die kalten Nächte des Luminate Festivals haben wir zwei uns eine böse Erkältung eingefangen. Leider erwischt uns die volle Wucht der Erkältung erst, als wir vier bereits zurück auf der Nordinsel sind und zu unserem letzten gemeinsamen Abenteuer aufbrechen wollen. Eigentlich war der Plan, einen mehrtägigen Kayaktrek von etwa 120km Länge auf dem Whanganui River zwischen Ohinepane bis nach Pipiriki abzufahren.


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km 43968km: die grosse Entscheidung vor dem Luminate Festival

Auf der einstündigen Autofahrt von unserer eindrucksvollen Dünenwanderung haben wir eine wichtige Entscheidung getroffen. Nachdem Jasmin’s Hand seit der OP nicht wesentlich geheilt ist, sie noch immer Schmerzen hat und die Schwellung nach leichter anfänglicher Besserung nun doch wieder schlimmer geworden ist, werden wir eine Reisepause einlegen und erst einmal zurück in die Schweiz gehen.

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Km 43776 Golden Coast Cape Farewell Walkway & Dünenwanderung

Der Pfad, den Jasmin entdeckt hat, wird sich landschaftlich als Juwel in unsere Wanderungen einreihen. Der Cape Farewell Walkway startet bei einem kleinen Restaurant am Strand und geht entlang der Küste zum weiter westlich gelegenen Wharariki Beach.

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Cape Farewell Walkway -40.500584, 172.697825

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Km 43195: Nelson und der Abel Tasman Great Walk

Die Passstrasse nach Nelson schlängelt sich am türkisfarbenen Buller River entlang, bei dem wir gern für ein eiskaltes Bad halt machen. In der Nähe von Nelson finden wir einen kostenlosen Campingplatz direkt am kleinen Waimea River, an dem wir für ein paar Nächte zur Ruhe kommen und Kräfte sammeln für den anstehenden Abel Tasman Great Walk.

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km42215 Queenstown & heisse Quellen am Copland Track

Nach dem eher komischen Rythm&Alps Festival an Silvester, machen wir uns auf den Weg nach Queenstown. Der Asthetiknippel im Hirn wird dabei von den traumhaften Landschaften Neuseelands bis zum Quietschen stimuliert..
Erstes Ziel ist das kleine, schnuckelige Queenstown, was wunderschön umgeben von hohen Bergen etwa in der Mitte der Südinsel am Lake Wakatipu liegt. Bis abends chillen wir in der Stadt bei Shopping, Eis und dem lauschen der Bands, die hier abends in der Stadt spielen.


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km41280 Forgotten World Highway, Taranaki Vulkan, Queen Charlotte Track, ein Platten in der Pampa und ein kaltes Silvester

Trotz der regnerischen Nacht nach unserem Ausflug zum Schicksalsberg fahren wir gegen mittag bei strahlend blauem Himmel rüber zur Westküste, in Richtung des 2500 Meter hohen Vulkan Mount Taranaki. Die Dieselpreise schwanken an den Tankstellen durch den Ölpreisverfall um fast 30 Cent pro Liter. Und da wir ja natürlich nur an der Günstigsten tanken wollen, lehnen deshalb auch alle Tankstellen in der Nähe des Lake Taupos schulterzuckend ab – denn WIR lassen uns hier sicher nicht das Geld aus der Tasche ziehen (haha, wohl etwas zu früh gefreut). Also gehts mit nem viertel Tank hinein in den Forgotten World Highway, der sich vorbei an den grünen Hobbithügeln und den weiten Blicken über die einzigartige Landschaft entlang eines kleinen Flusses durch ein langes Tal Richtung Westen schlängelt.

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