km 22473 Indien, Madurai & Pondicherry

Nach unserer erholsamen Zeit in Kumily, sind wir wieder unternehmungslustig und machen uns mal wieder auf die Socken. Wie immer funktioniert der ÖV in Indien reibungslos. Man muss nur zur nächsten Busstation gehen, höchstens ne halbe Stunde warten und schon geht’s in einem der überholungsbedürftigen Busse los. Das Cockpit des Busfahrers sieht eher nach Schrottplatz aus. Überall hängen Kabel aus der nicht vorhandenen Verkleidung, aber da bisher ja auch alles bestens geklappt hat treibt uns sowas mittlerweile keine Sorgenfalten mehr ins Gesicht.

Vor allem funktioniert eins am allerbesten: die superlaute Hupe, mit der alle schwächeren Verkehrsteilnehmer lautstark auf ihren Platz in der Hackordnung aufmerksam gemacht werden. Weiterlesen

Km 21999 Indien Kollam, Alappuzha & Kumily

Jasmin arbeitet nach der Kur den nächsten Abschnitt allein aus und somit bin ich sehr gespannt, wohin wir als nächstes reisen. Es geht zum Busbahnhof und einer der eher schrottigen Linienbusse bringt uns für etwas mehr als einen Euro in die 2.5h entfernte Stadt Kollam. Busfahren in Indien ist so spottbillig, dass man wahrscheinlich für 50€ durchs ganze Land reisen kann..

Die einzigen Touristen, neben all den Indern im Bus, sind wir zwei. Die Fahrt dauert länger als erwartet und als wir schon in Kollam sind, haben wir wohl nur noch 10 min Zeit ans Ziel zu kommen (wo auch immer das ist). Der Bus fährt dann auch noch zu unserem Entsetzen zum Tanken raus. Kurz entschlossen packen wir all unseren Kram, springen aus dem Bus und rein ins Tuktuk, das an der nächsten Zapfsäule steht. Wir machen dem Fahrer klar, dass er ordentlich auf die Tube drücken soll.. Weiterlesen

km 21691 Indien, Ayurveda Kur in Thrivandrum

Wir landen morgens um halb 9 in Thiruvananthapuram (oder kurz Thrivandrum) fast an der Südspitze Indiens. Nach der langen Reise durch die Mongolei und dem anschließenden Kurztrip nach Peking sind drei Länder in vier Tagen im ersten Moment schon ein kleiner Kulturschock. Am Flughafen angekommen fällt uns als erstes auf, dass die Inder eine 100%-Schnurrirate haben. Ich entscheide mich spontan, zumindest für die nächsten Wochen nun auch mal meinen spärlichen Bart sprießen zu lassen. Ein bisschen Integration kann ja nie schaden..

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Thrivandrum

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Thrivandrum 8.435824, 76.956096

Die Inder machen ja ansonsten einen sehr freundlichen ersten Eindruck und lächeln im Gegensatz zu den Chinesen wieder viel mehr. Nach einer kurzen Fahrt kommen wir also an, im Zuhause der nächsten drei Wochen: unserem Ayurveda Tempel der Selbstfindung und –reinigung. Weiterlesen