Indonesien

Km 30208 Ärger am Vulkan Papandayan

Abends kommen wir pünktlich mit dem Zug aus Yogyakarta in der Millionenstadt Bandung an. Das Ziel ist der Papandayan Vulkan, der ca. zwei Autostunden südöstlich liegt. Da es schon spät ist, wollen wir eigentlich lieber erst am nächsten Tag weiterfahren. Nach erster Recherche kommt dann aber leichte Ernüchterung auf. Ob man es glaubt oder nicht, fast alle Hotels und Unterkünfte, die wir abchecken, sind zu unserem Erstaunen restlos ausgebucht. Uns kann niemand sagen, warum das so ist, aber sowohl in Bandung als auch in Garut (die die nächstgelegene Stadt am Vulkan) scheint es kein freies Zimmer mehr zu geben.

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Aber wir nehmen es locker, gehen erstmal im schicken Grandhotel am Bahnhof was essen suchen im Internet weiter nach einer Bleibe. Tatsächlich finden wir auf AirBNB eine freie Unterkunft mit zwei Zimmern. Wir schreiben Cynthia an und warten während des Essens gespannt auf eine Antwort. Tatsächlich haben wir Glück und sie antwortet rechtzeitig und gibt uns das ok für ihr Gästehaus.

Juhu, also ab zum Taxi und wie üblich müssen wir erst mal hart verhandeln. Aber nachdem wir langsam wissen, wie es läuft, fahren wir für etwas mehr als die Hälfte des Anfangspreises nun doch noch am selben Tag weitere zwei Stunden zu unserem Domizil in Garut. Auf diese Weise können wir zumindest am nächsten Tag dann früh zum Vulkan starten. Totmüde und erschöpft kommen wir spät abends nach einem langen Tag an.
Die Unterkunft ist soweit ok, die Betten so lala. Morgens um vier hält uns dann erst der Muezzin samt Sprechchören der Betenden wach, abgelöst vom nervtötendenden, endlos krähenden Hahn ab fünf und so um sieben lassen dann die Jungs unten an den Fischteichen lautstark ihre Terrortechnoprollmusik laufen. Der Daddy der Unterkunft hat auf seinem Grundstück eine kleine Fischzucht, in dem morgens ab acht ca. 40 Hobbyangler ein Wettangeln veranstalten.

Das nett gemeinte Frühstück mit dem typischen, randlosen Toastbrot und ner ziemlich künstlichen purpurroten Erdbeermarmelade kann uns leider nicht vertrösten und der Tag startet schon mit eher mittelmäßiger Laune.
Müde und nach der Nacht etwas angenervt, müssen wir erst noch rausfinden, wie wir zum ca. 25km entfernten Vulkankrater kommen.

Vorab: die Indonesier Javas sind ziemlich komisch. Wie wir ja schon festgestellt haben, wird einem hier ziemlich oft die Unwahrheit erzählt, entweder aus Angst vor Gesichtsverlust, reiner Gier oder aus sonstigen unerfindlichen Gründen. Aber das Gefühl bleibt, entweder dauernd irgendwie verarscht oder für dumm verkauft zu werden oder es werden uns Sachen aufgezwungen, die wir weder besprochen noch so gewollt haben.
Cynthia ist selbst nicht in der Stadt und hat uns stattdessen (ohne uns zu fragen), morgens ihre Freundin Nuur vorbei geschickt. Als wir sie fragen, was sie denn eigentlich für uns tun soll, sagt sie, dass sie uns als Guide und Helferin durch den Tag begleitet. Da wir ja bereits im Internet gelesen haben, dass der Vulkan recht easy zu besteigen ist, wollen wir aber gar keinen Guide – sondern lediglich ein Taxi. Nuur erklärt uns dann, dass es in Garut aber angeblich weder Busse noch Taxis gibt (na klar!), aber dass sie uns gerne eine günstige Transportmöglichkeit besorgt. Na gut, auch wenn wir ihr das mit den Taxis zwar nicht ganz abnehmen, aber immerhin ist es bereits zehn Uhr und wir wollen langsam los.
Nuur kommt nach einigen Telefonaten zu uns zurück. Erst sollen wir einen immensen Preis bezahlen, damit uns eins der sonst so günstigen Bemos (Taxiähnliches Gefährt) zum Vulkan bringt, incl. die letzten sieben Kilometer zum Basiscamp „Camp David“, das am Ende der recht kaputten Bergstrasse liegt. Nachdem sie uns versichert, dass dies wirklich die einzige Möglichkeit ist, handeln wir den Preis noch etwas runter, so dass der Fahrer uns für knapp 25€ zum Vulkan bringt, inklusive rauf zum Camp. Dort wird er angeblich dann auf uns warten und uns anschließend wieder nach Hause bringen. Ist zwar für indonesische Verhältnisse immer noch recht teuer, aber unter diesem Umständen dafür am einfachsten und ohne viel Organisationsstress. Dachten wir. Aber es kam anders.

Erst haben wir fast eine Stunde warten müssen, bis der Bemo Fahrer endlich da war. Wir haben Nuur freundlich gesagt, dass sie wirklich nicht mit fahren muss und wir ohnehin zu viert und ohne Guide unterwegs sein wollen. Das haben wir dann insgesamt drei mal wiederholt! Trotzdem hüpft sie kurz vor Abfahrt in den Van und fährt dennoch mit zum Vulkan. Gut, denken wir uns, wenn es ihr Spass macht, dann soll sie halt. Die Nerven sind bereits jetzt leicht strapaziert…
Unten an der Bergstrasse angekommen, laufen dann schon fast tumultartige Szenen ab. Denn die Bergstrasse liegt anscheinend fest in den Händen der Motoradtaxigang, die die wenigen Touris dann für einen horrenden Preis einzeln den Berg raufbringen. Sie lassen unseren Bemo Fahrer partout nicht weiterfahren und ein halbes Duzend der Indonesier stehen laut diskutierend um unser Auto herum. Sie wollen – wie kann es auch anders sein – natürlich nochmal so viel Geld, wie wir bereits für die gesamte Fahrt vereinbart hatten. Erst wird Jasmin, dann ich so langsam richtig stinkig und machen lautstark klar, dass das mit uns so nicht läuft. Der ganze Unmut ist sicher auch dem geschuldet, dass wir seit Ankunft auf Java ja bereits permanent abgezockt und angelogen wurden und wir immer wieder für unser „Recht“ auf anstrengende Weise kämpfen müssen.
Das Ganze Schauspiel dauert sicher 20 Minuten, bis Nuur händezitternd mit den Mopedfahrern wohl irgendwie einen Deal ausgehandelt hat. Statt uns richtig zu erklären, was hier eigentlich gerade läuft, sagt sie uns lediglich, dass sie nun etwas ausgehandelt hat und wir insgesamt nicht mehr zahlen sollen, als mit ihr anfänglich vereinbart.
Sie gibt also einen Teil unseres Fahrtgeldes an die Motoradgang und wir steigen schließlich widerwillig auf die Mopeds, die uns die restlichen sieben Kilometer rauf zum Camp David bringen. Eigentlich haben wir jetzt schon kaum noch Bock auf den verdammten Vulkan. Wir ziehen unsre Stimmung gegenseitig wieder hoch, denn immerhin haben wir’s ja jetzt fast geschaft. Tja, aber leider nur fast.

Oben angekommen wartet nämlich die nächste böse Überraschung auf uns. Im Internet haben wir vom Eintrittspreis von 15.000 Rupien gelesen (ca. 1€), was ja absolut in Ordnung gewesen wäre. Aber als wir ankommen, verlangt der Typ stolze 100.000 – und das natürlich pro Person – um auf einen Berg zu steigen?! Juhu, die nächste Tourifalle. Zuerst denken wir, dass uns nur der Kassierertyp abzocken will. Entsprechend energisch wollen wir ihm klar machen, dass das mit uns nicht läuft. Erst als er uns bis zum Schild am Eingang des Parkplatzes führt, auf dem die Preise abgedruckt stehen, glauben wir es ihm schließlich. Scheinbar wurden erst einen Monat zuvor die Preise „leicht“ angepasst. Inländer müssen übrigens nur 5000 Rupien zahlen, während wir Ausländer mal eben das zwanzigfache hinblättern sollen. Super, touristenfreundliches Indonesien, das habt ihr ja ganz toll gemacht!

Am liebsten hätten wir allen da oben den Rücken gekehrt und auf den Vulkan verzichtet. Da wir aber bereits schon so viel kämpfen mussten, um auf diesem gottverdammten Vulkan zu stehen und wir den ganzen Terz auch nicht ganz umsonst mitmachen wollen, zahlen wir schließlich zähneknirschend erneut und dürfen nun endlich auf den Trail.

Es fällt mit der genervten Stimmung diesmal leicht, wieder mal energisch einen Guide abzulehnen. Denn die Javaner machen das z.B. so: es heisst einfach nur kurzer Hand vom Kassiererheini: „this is my friend, he will guide you“ und schon würde er auf dem einfachen Trail neben einem herlaufen und zum Schluss wieder einen horrenden Preis verlangen. Aber ein klares „NO! No fucking guide“ lässt die Diskussion dann sehr kurz ausfallen.

Endlich können wir los und machen uns auf den steinigen, easy ansteigenden Aufstieg. Es ist Sonntag und wir sind überrascht, dass uns scharenweise rucksackbepackte Pfadfindergruppen im Gänsemarsch entgegenkommen. Sie haben offensichtlich mit Zelt und allem Drum und Dran das Wochenende auf dem Vulkan verbracht. Die freundlichen Gesichter und das nette Grüßen lässt unseren Groll dann etwas verschwinden.

So langsam regen wir uns ab und fangen an, die Natur zu genießen. Der Vulkan ist zwar nicht ganz so spektakulär wie die blauen Feuer des Mount Ijen, aber alleine durch seine Größe und die dampfenden, gelb verfärbten, tosenden Fumerolen und die vielen kleine, kochenden Schlamm- und Wassertümpel ist er auf seine Art unheimlich beeindruckend.

Noch ein letztes Mal müssen wir uns etwas ärgern, denn obwohl wir es ungefähr fünf Mal gesagt haben, dass wir lieber für uns sind, und wir auch alleine losgelaufen sind, steht auf einmal unsere selbsternannte Guidin Nuur neben uns am Berg und läuft ungefragt die restliche Zeit mit uns mit. Indonesier sind irgendwie einfach komisch. Aber gut, wir wollen sie nach der ganzen Action mit der Motorrad Gang nicht unnötig vor den Kopf stoßen und machen halt ab jetzt zu fünft den Rundweg um den Berg.

Immer wieder fragen uns Einheimische Jugendliche, ob sie mit uns zusammen ein Gruppenfoto machen dürfen. Sie freuen sich unheimlich und schütteln uns anschließend immer dankbar die Hände..

Die Natur ist wunderschön, denn der Komplexvulkan hat mehrere Gipfel, die sich zwischen felsigen Abschnitten, saftig grüner Vegetation und einem ganz besonderen, toten Wald abwechseln. Eine phreatische Eruption hat auf der einer großen Fläche der Ostseite des Vulkans lediglich die Gerippe der vielen, dünnen Bäume übrig gelassen. Die Szenerie ist ganz speziell, zwischen den blattlosen Stämmen haben wir viel Spaß und machen haufenweise Fotos.



Auf dem Rückweg lassen wir uns nochmal Zeit und gucken uns die dampfenden Fumerolen genau an. Es ist wirklich beeindruckend, mit welchem Getöse der kochend heiße Dampf aus den gelben Löchern schießt. Wie aus einem heißen Fön bläst es die schwefelige, feuchte Luft pausenlos aus dem Boden. Der Schwefel lagert sich an den Schwefelschloten in spitzen Kristallen ab, daneben bilden sich leuchtend gelbe, runde Strukturen und überall zischt, dampf und brodelt es vor sich hin.


Immer wieder raubt einem eine schwefelige Dampfwolke den Atem, aber gegen den Mount Ijen ist es eher harmlos. In ein paar Senken kocht das Wasser und der schwefelig stinkende Schlamm.

Erst gegen sechs Uhr abends geht’s nach dem Abstieg wieder zu den Verbrechern auf ihre Mopeds und den Berg runter. Als ob wir an dem Tag nicht schon genug aushalten mussten, ist im Gegensatz zu unserer Erwartung der bereits bezahlter Bemo Fahrer unauffindbar. Wir haben Nuur mittlerweile die ganze Kohle für die Hin- und Rückfahrt gegeben, weil sie ja auch die Moped Fahrer bezahlen musste. Wenigstens unseren Hunger können wir bei ein paar super leckeren Krapfen eines Strassenverkäufers etwas lindern.
Aber anstatt, dass uns Nuur mal erzählt was los ist, hängt sie entweder am Telefon, geht zwischendurch in den nächstgelegenen Tempel zum beten oder guckt einfach nur doof in die Gegend. Da es uns nach ner halben Stunde langsam zu blöd wird, fragen wir die anderen herumlungernden Bemo Fahrer. Nur die verlangen erbarmungslos einen viel zu hohen Betrag für die etwa 30km nach Hause – und außerdem haben wir ja bereits für unsere Rückfahrt bezahlt – also sitzen wir hier einfach fest…

Schließlich holt uns Cynthia, unsere AirBNB Tante, nach einer guten Stunde endlich mit ihrem Auto ab. Die junge, 22-Jährige macht uns wenigstens den Eindruck, als ob sie uns nicht verarschen würde.
Wir lassen uns von ihr noch in nem heissen Vulkan Spa absetzen und entspannen uns im warmen Wasser von dem aufregenden Tag. Der Stress der letzten Stunden und Tage verwandelt sich in tiefe Müdigkeit und Erschöpfung. Cynthia holt uns nach unserem Bad „netterweise“ (wie wir später noch sehen werden) wieder ab. Wir buchen noch schnell unseren Flug für den nächsten Tag und fallen kaputt in unsere Betten.
Am morgigen Tag haben wir einen krassen Reiseplan, bei dem nicht viel schief gehen darf. Wir wollen endlich zurück nach Bali, denn von Java haben wir nicht nur langsam die Schnauze voll, sondern Jasmin will noch vor Neuseeland einen Tauchschein machen.

Der Plan sieht also so aus: Morgens mit dem Auto irgendwie ins zwei Stunden entfernte Bandung, dann mittags um 12 mit dem Zug weitere drei Stunden nach Jakarta und dann spät nachmittags mit dem Flugzeug nach Bali. Cynthia meint auf dem Heimweg vom Bad, es sollte kein Problem sein und sie ruft einen „private driver“ an, der uns einigermaßen günstig nach Bandung bringen soll.
Ich erkläre ihr noch zwei Mal, dass wenn sie ihn nicht rechtzeitig erreicht und das möglicherweise nicht klappt, sie uns morgens um sieben wecken soll. Nur so hätten wir noch eine Chance, mit dem öffentlichen Bus oder mit einer anderen Alternative in die Stadt zu kommen. Sie sagt mir, dass sie mich verstanden hat und angeblich auch kapiert, dass das für uns so wichtig ist. Tja und was passiert?

Als ich morgens aufwache und sie nicht angerufen hat, heißt das für mich so viel, dass wohl alles geklappt hat. Dennoch hätte ich gerne die Bestätigung und rufe sie gegen halb neun mal an. Mir fällt die Klappe runter als sie erzählt, dass es leider nicht funktionieren wird. Sie hat den Fahrer wohl nicht erreicht und ein Taxi aus Bandung kommt jetzt auch nicht mehr rechtzeitig, um uns zum Zug zu bringen. Auf unser Drängen erklärt sie sich dann gottseidank bereit, dass sie uns selbst nach Bandung fahren wird.

Puh, das wäre jetzt natürlich ohnehin fast unsere einzige Chance und außerdem müssen wir vermutlich nur das Benzin zahlen hoffen wir – könnte ja nach der ganzen Aktion vom Vortag auch eher ein Freundschaftsdienst sein. Und Butz, wieder mal weit gefehlt. Anstelle der 280k, die sie uns für den privaten Fahrer versprochen hatte, möchte sie selbst nun gerne 400k für die Fahrt bezahlt bekommen. Ich bin langsam richtig stinksauer und mache ihr ne Ansage, dass sie das vergessen kann und kotze mich bei ihr aus, wie sehr wir uns von den Indonesiern auf Java ausgenommen fühlen, uns permanent nur scheiss erzählt wird und jeder nur hinter unserem Geld her ist. Ich erkläre ihr, dass wir gern bereit sind, den vereinbarten Preis zu zahlen, aber sicher nicht schon wieder fast das doppelte.. Ach ja, und auf meine Nachfrage, warum sie morgens nicht angerufen hat, meint sie nur, dass sie uns nicht wecken wollte…. Ahhhhh!!!

Sie gibt uns noch die Rechnung für unser Zimmer und zu allem Überfluss steht auf der Rechnung noch weitere 200k für „Our Service und Guide“. Haha, also spätestens jetzt sind wir uns alle vier einig, dass einen auf Java sogar die freundliche Family gnadenlos abzocken will.
Sie hat die Lunte wohl schon gerochen, dass wir alles andere als happy sind. Es fährt uns also nicht sie, sondern ihr Daddy mit seinem nagelneuen SUV. Offensichtlich ist ihre Familie ziemlich wohlhabend, denn sie haben ein großes Haus, drei Autos und das nicht minder große Gästehaus und ihre Fischweiher. Sie scheinen also nicht wirklich auf unsere paar Kröten angewiesen zu sein, umso verständnisloser blicken wir auf ihre Versuche, uns noch mehr Geld abzunehmen.
Da sie auch noch mitfährt, quetschen wir uns zu viert auf die Rücksitzbank des SUVs und bangen auf der zweistündigen Fahrt nach Bandung immer wieder um unser Leben. Denn während sie unsicher wie ein 18-Jähriges Mädchen fährt, macht er eher einen auf Möchtegern Rennfahrer, nur leider ohne der nötigen Fahrtechnik. Wir krallen uns in die Sitze und sehen uns immer wieder fast in der Leitplanke oder im Strassengraben liegen, aber wir überleben auch diese Fahrt und drücken ihnen am Bahnhof einfach den Betrag für Unterkunft und Fahrt in die Hand, ohne ihren dazugedichteten „Service und Guide“ Anteil. Überraschenderweise ohne Murren nehmen sie es und wir freuen uns, nun endlich auf dem (selbstbestimmten) Weg raus aus Java zu sein. Denn wir haben eindeutig die Schnauze voll und freuen uns wie verrückt auf Bali.

In Jakarta müssen wir uns ein letztes Mal vor einem Abzockversuch des Taxifahrers wehren und finden nach etwas Suche schließlich einen, der uns mit Taximeter zum Flughafen fährt. Trotz Stau erreichen wir rechtzeitig unseren Flug und sind spät abends dann zurück im schönen Bali.

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