Wandern & Biken, Raften rund um Vancouver

British Columbia ist ja bekanntlich der Traum für Biker und Hiker. Auf der Autobahn haben gefühlt ein Viertel der Autos Bikeständer am Heck und die Leute strömen in die nahegelegenen Berge. Gerade einmal 20 Minuten brauchen wir raus aus der Stadt und rein in die Trailvielfalt der umliegenden Berge. Auf der Page trailforks.com kann man sich bestens über alle Freeride und Downhilltrails orientieren, samt Höhenprofil, aktuellem Status, Fotos und Videos. Das macht es einem leichter, sich in dem oft umfangreichen Trailnetzen zurechtzufinden und sich eine passende Route auszusuchen.

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km 38518: Ausflug in den Norden & OP Vorbereitung

In der Zwischenzeit hat Jasmin verschiedene Ärzte in der Schweiz und Deutschland  angeschrieben. Erfreulicherweise haben tatsächlich die meisten persönlich geantwortet. Sie geben ihr in langen emails ihre Einschätzung und empfehlen ein paar ihrer Kollegen in Auckland. Die zwei Ärzte, die wir kontaktieren, zeigen viel Verständnis für unsere Situation auf der Weltreise und geben ihr jeweils nach ein paar wenigen Tagen Termine. Nachdem sie zwei der Docs gesehen hat, ist klar – um eine OP wird sie wohl leider nicht herumkommen. So entschließt sie sich mit viel Angst und schweren Herzens zur Operation. Das wollte sie ja eigentlich unbedingt vermeiden, obwohl ihr die meisten Ärzte eher zur OP, aber alle Osteopathen und Naturheilärzte davon abgeraten haben. Denn angeblich soll es ja auf der Reise einfach so heilen. Aber obwohl die Hoffnung zuletzt stirbt, muss sie wohl nach einem Jahr des Leidens nun wohl leider die harte Realität akzeptieren.

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km 6661 Krasnoyarsk & Stolby

Nach unseren 50h Transsib, sind wir doch irgendwann in Krasnoyarsk angekommen. Wir sind mittlerweile 6 Zeitzonen von der Heimat entfernt. Uns interessiert aber weniger die eher hässliche, aber immerhin drittgrösste 1-Millionen Stadt Sibiriens, als eher der wunderschöne Stolby Nationalpark. Der Park ist für seine rötlichen Granitfelsen bekannt, die in der Bergtaiga aufgrund der extremen Witterung wie Pfähle (daher Stolby) bis zu 100m in die Höhe ragen.




Nachdem wir am Bahnhof angekommen sind, mussten wir uns kurz orientieren, wie man am schnellsten in den Nationalpark kommt. Da die Busse alle spottbillig sind, haben wir es erst mal so versucht.

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