km 44548, Hobbitingen und Abschied in Auckland

Durch den Regen und die kalten Nächte des Luminate Festivals haben wir zwei uns eine böse Erkältung eingefangen. Leider erwischt uns die volle Wucht der Erkältung erst, als wir vier bereits zurück auf der Nordinsel sind und zu unserem letzten gemeinsamen Abenteuer aufbrechen wollen. Eigentlich war der Plan, einen mehrtägigen Kayaktrek von etwa 120km Länge auf dem Whanganui River zwischen Ohinepane bis nach Pipiriki abzufahren.


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km42215 Queenstown & heisse Quellen am Copland Track

Nach dem eher komischen Rythm&Alps Festival an Silvester, machen wir uns auf den Weg nach Queenstown. Der Asthetiknippel im Hirn wird dabei von den traumhaften Landschaften Neuseelands bis zum Quietschen stimuliert..
Erstes Ziel ist das kleine, schnuckelige Queenstown, was wunderschön umgeben von hohen Bergen etwa in der Mitte der Südinsel am Lake Wakatipu liegt. Bis abends chillen wir in der Stadt bei Shopping, Eis und dem lauschen der Bands, die hier abends in der Stadt spielen.


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km 15290 Möngi Rundtour Part 5: Byebye Mongolei am Egii See, Vulkan & Hustai NP

Nach drei Tagen am Canyon geht es in letzten Tage unseres Rundtrips. Statt dem eigentlichen Plan bis zum Khuvsgul See zu fahren, verbringen wir die folgende Nacht am kleinen Egii See, der bereits auf dem Weg zurück nach Ulan Bator liegt. Das Camp ist super, mit nem richtigen Restaurant und ausnahmsweise gibt es zum Abendessen kein Hammelfleisch, sondern echtes Rindsfleisch..

Der Angelerfolg im Chuluut Canyon hat mich so angespornt, dass ich mir gegen abend beim Barkeeper eine Angel ausleihe. Weiterlesen

km 12505 Mongolei Rundtrip Part3: Karakorum & little Nadaam

Wir zwängen unsere von den harten Betten der Jurte geschundenen Körper morgens erneut in den Minibus. Weiter geht’s wenigstens so halbwegs ausgeschlafen über die holprigen Feldwege zu Klosterruinen an einem kleinen Flüsschen. Der Fluss fließt Richtung Gobi und wird dort in ein paar Kilometern versickert sein.
Obwohl wir ja erst „soooo“ spät losgefahren sind, sind wir bereits um 2 am frühen nachmittag erneut am Ziel. Die Ruinen können uns nicht so wirklich begeistern, vielmehr fragen wir uns erneut, warum wir unbedingt so früh los mussten. Immerhin haben bei der Hitze nun mal Gelegenheit, in den Fluss zu springen und unsere erhitzten Gemüter abzukühlen. So viel Wasser um sich rum zu haben ist nach dem Ausflug in die Wüste auch wieder etwas Besonderes. Man lernt dort schnell den Wert von Wasser neu kennen.

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km 10062 Khuzhir, Olkhon Insel

Eigentlich wollten wir ja nach unserem Trekkingtrip am Baikalsee ins Tunka Tal. Aber als wir in zurück in Irkutsk noch zufällig nach Feierabend die Fahrkartentante am Ausgang ihres Schalters abfangen, macht sie uns irgendwie klar, dass es wohl keine gute Idee ist, nach Arshan zu fahren. Ein weiterer Passant kommt dazu und mit ein paar Brocken englisch stammelt er irgendwas von „high water“ und wir sollen doch im Internet danach recherchieren. Nach einiger Suche sehen wir, dass in Arshan wohl ein Jahrhunterthochwasser am toben ist, sogar eine Tourigruppe von 15 Leuten wird noch vermisst und das halbe Dorf wurde über- und weggeschwemmt. Nachdem wir die Ausmasse der Zerstörung sehen, ist klar – Arshan hat sich damit vorerst nicht nur für uns erledigt. Wir sind froh, nicht schon eine Woche vorher dort gewesen zu sein, um möglicherweise jetzt selbst dort in der Klemme zu stecken.
Wir entscheiden uns um, zurück zur allerersten Idee, die wir bereits zu Hause länger verfolgt hatten. Die Olkhon Insel ist ca. 300km von Irkutsk entfernt und liegt zentral im Westen des Baikalsees.

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Chushir

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Chushir 53.201791, 107.344666

 

Mit ihrer Länge von 70km ist es die grösste Insel des Baikalsees und wird hauptsächlich von nur etwa 1500 eher mongolisch aussehnden Burjaten bewohnt. Weiterlesen